Stilisierte Abbildung des Corona Virus'

Wirtschaftliche und finanzielle Unterstützung

ALLGEMEINE INFORMATIONEN

 

Übersicht über alle Fördermaßnahmen des Bundes

Eine Übersicht über alle Fördermaßnahmen des Bundes einschließlich Soforthilfen und der KfW-Sonderprogramme etc. können auf folgender Seite des Bundeswirtschaftsministeriums abgerufen werden:  
www.bmwi.de/Redaktion/DE/Coronavirus/kleine-mittlere-grosse-unternehmen.html


>> Die Textilversorgung für systemrelevante Einrichtungen ist gefährdet - Rundschreiben vom 18.03.2020

Derzeit werden Wäschereibetriebe nicht überall als systemrelevante Einrichtungen betrachtet. Das hat ernste Auswirkungen auf die Branche, da die meisten Bundesländer derzeit nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (beider Elternteile!) aus diesen Berufsgruppen erlauben, ihre Kinder in eine pädagogische Notbetreuung schicken zu können. Eine aktuelle Übersicht der Situation in den einzelnen Bundesländern finden Sie hier:
www.dtv-deutschland.org/news-full/textilversorgung-fuer-systemrelevante-einrichtungen.html

Für die Kommunikation gegenüber örtlichen Gesundheitsämtern, Schul- und Kitaleitungen oder auch der Presse haben wir Ihnen einen kurzen Pressetext zusammengestellt, der nochmal eindrücklich auf die Systemrelevanz unserer Branche aufmerksam macht.


Kooperation innerhalb der Branche in Zeiten von Corona - Rundschreiben vom 18.03.2020

Das Bundeskanzleramt hat nach Medienberichten einen Notfall-Plan für Krankenhäuser beschlossen und rüstet damit für den zu erwartenden Höhepunkt der Corona-Epidemie.

Kernziel ist wohl vor allem, die Kapazität der Intensivbetten zu verdoppeln.
Demnach sollen Hotels, Reha-Stationen und Hallen zu provisorischen Stationen für die leichteren Erkrankungsfälle umfunktioniert werden.

Die Bundesländer sollen mit den Kliniken, die über Intensivkapazitäten verfügen, Pläne erarbeiten, um dieses Ziel durch den Aufbau provisorischer Intensivkapazitäten zu erreichen", heißt es in dem "Grobkonzept Infrastruktur Krankenhaus", auf das sich Kanzleramtschef Helge Braun (CDU), die Staatskanzleichefs der Länder und das Bundesgesundheitsministerium am Dienstag einigten.

Durch das "Auf-, Aus- und Umrüsten von Rehabilitationseinrichtungen, Hotels oder größeren Hallen können für die zahlreichen leichteren Behandlungsverläufe zusätzliche Kapazitäten aufgebaut werden, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme von Deutschen Roten Kreuz, THW und anderen Diensten", hieß es. Dies solle dann die Krankenhäuser für schwerere Verläufe entlasten.

Zudem sind die Kliniken und weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens angehalten, ihre Lagerbestände, Altbestände und 'Keller' zu durchforsten nach Gerät (Betten, Liegen, EKGs, Beatmung etc.), welches zusätzlich genutzt werden kann.

Das bedeutet zum Einen für die Wäschereien im Gesundheitswesen und in der Pflege, dass in den kommenden Wochen mit einer deutlich erhöhten Auslastung zu rechnen ist, während die Wäschereien, die schwerpunkmäßig Hotellerie- und Gastronomiegeschäft haben, aktuell Umsatzeinbußen von mehr als 60% verzeichnen – Tendenz steigend.

In dieser Situation regt der DTV an, in den Betrieben sich untereinander auszutauschen und ggf. auch mit Waschkapazitäten auszuhelfen. Wir regen dazu den Austausch und Kooperationen in den Landesverbänden und Innungen an. Den Einzelmitgliedern im DTV steht aber die DTV-Geschäfts.